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Datenrettungs-Mythen Unternehmenskunden

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Naivität: Sorglosigkeit rächt sich.

  • Mythos #1: Die Website eines Datenrettungsanbieters macht einen professionellen Eindruck, also muss auch die Leistung dieses Anbieters hervorragend sein.

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    Realität: Der Anspruch, erstklassige Ergebnisse zu liefern, und die Fähigkeit, diesen Anspruch auch in die Tat umzusetzen, sind zwei verschiedene Dinge. Großunternehmen haben in der Regel eine sehr individuelle Datensituation mit komplexen Speicherumgebungen und hunderten, wenn nicht tausenden Remote-Anwendern. Wenn man berücksichtigt, dass sich die Datenmenge weltweit jedes Jahr fast verdoppelt (auf mehr als 1,8 Zettabyte [1,8x1021 Byte] Ende 2012) und dass es beim Datenverlust eine parallele Entwicklung gibt, empfiehlt sich für Großunternehmen höchste Sorgfalt bei der Auswahl des Datenrettungsanbieters.

    Folgende Kriterien sind entscheidend bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters:

    • Unterstützt der Datenrettungs-Anbieter Ihr Betriebssystem und Ihr Medium?
    • Verfügt der Datenrettungs-Anbieter über nach ISO-5/Klasse 100 zertifizierte Reinraum-Arbeitsplätze?
    • Hat der Anbieter Ersatzteile für Ihr Speichermedium am Lager?
    • Verfügt der Datenrettungs-Anbieter über Datenschutzrichtlinien?

    Jeder kann behaupten professionelle Datenrettungs-Service bieten zu können. Prüfen Sie Ihren Datenretter genau:

    • Hat der Anbieter umfassende Erfahrung mit spezifischen Hard- und Software-Systemen, inklusive RAID und virtuelle Umgebungen?
    • Hat der Anbieter die Fähigkeit, auf sehr individuelle Fälle von Datenverlust mit perfekt angepassten Services zu reagieren?

    Fazit von Kroll Ontrack: Ein Anbieter, der sein Geld in proprietäre Software-Tools und Prozesse investiert anstatt in schillernde Marketingkampagnen, ist am besten in der Lage, erstklassige Ergebnisse zu liefern. Ein Spitzenanbieter investiert massiv in Forschung und Entwicklung für die Datenrettung aus komplexen Speicherumgebungen, RAID und virtuellen Umgebungen. Außerdem sollte der Anbieter folgende Voraussetzungen erfüllen:

    • Umfassende Erfahrung im Bereich Datenrettung. Unsere Techniker haben insgesamt über 1400 Jahre Erfahrung im Bereich Datenrettung.
    • Hohe Personalkapazitäten im technischen Bereich. Wir beschäftigen weltweit über 200 Techniker.
    • Die Fähigkeit, auf sehr individuelle Fälle von Datenverlust mit perfekt angepassten Services zu reagieren. Wir bieten kundenspezifische Just-in-time-Lösungen regulär an.
  • Mythos #2: Ich gehe direkt zum Hersteller, denn dieser ist am besten qualifiziert, um die Daten auf seinen eigenen Speichermedien zu retten.

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    Realität: Das trifft nicht zu. Viele Hersteller unterstützen nur die neueste Generation eines Mediums oder Systems. Medien oder Infrastrukturen, die keine Garantie mehr haben, werden in der Regel nicht unterstützt. Der Hersteller kennt zwar sein Produkt bestens, doch er ist höchstwahrscheinlich kein Experte für die spezifische Umgebung, in der es zum Einsatz kommt (virtuelle Infrastruktur, Speichersystem, Betriebssystem, Datenbank, Unternehmensanwendung usw.).

    Folgende Kriterien sind entscheidend bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters:

    • Unterstützt der Anbieter Ihr Betriebssystem und Ihr Medium?
    • Verfügt der Datenrettungs-Anbieter über nach ISO-5/Klasse 100 zertifizierte Reinraum-Arbeitsplätze?
    • Hat der Anbieter die passenden Ersatzteile für Ihr Speichermedium am Lager?
    • Hat der Anbieter eine Vereinbarung mit dem Festplattenhersteller, sodass Ihre Garantie erhalten bleibt?
    • Verfügt der Datenrettungs-Anbieter über eine Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung, die schnell individuelle und maßgeschneiderte Lösungen entwickeln kann - auch für veraltetete oder die allerneuesten Systeme oder Medien?
    • Kann der Anbieter Remote Datenrettungs-Services bieten?

    Fazit von Kroll Ontrack: Hersteller sind Experten darin, hochwertige Produkte zu liefern. Die Datenrettung von tausenden verschiedener Datei- und Datenstrukturen und Formate gehören nicht unbedingt zu ihren Stärken. Es ist wichtig, dass Sie einen Anbieter wählen, der sicherstellen kann, dass Ihre Garantie gültig bleibt, und der Ihnen verschiedene Serviceoptionen bietet (Remote-, On-Site- und Laborservices). Kroll Ontrack hat selbstentwickelte Tools und Techniken zur Datenrettung von allen Plattformen entwickelt. Kroll Ontrack ist von allen großen Hardware-Herstellern autorisiert, d. h. die Garantie gilt. Außerhalb der USA sind wir sogar der einzige zugelassene Datenrettungsanbieter für Apple®-Systeme. Wir bieten bereits seit der Einführung des ersten internetfähigen Mobilgerät, des Nokia 9000i, Remote-Datenrettung an.

  • Mythos #3: In meinem Unternehmen gab es noch nie einen signifikanten Netzwerkausfall oder Datenverlust. Deshalb benötige ich keinen proaktiven Plan für den Fall eines Datenverlusts.

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    Realität: Die Implementierung eines proaktiven Datenverlustplans ist wie eine Versicherung für Ihr Unternehmen. Jedes Unternehmen kann von Datenverlust betroffen sein. Hardware- und Softwarefehler, menschliches Versagen sowie Viren sind die häufigsten Ursachen. Bei den Risiken im Zusammenhang mit Datenverlust klafft jedoch die Schere zwischen Wahrnehmung und Realität deutlich auseinander.

    Oder wussten Sie, dass ein Datenverlust durchschnittlich Kosten in Höhe von 110.000 Euro pro Stunde verursacht und dass auf diese Weise allein US-Unternehmen jährlich 18,2 Milliarden US-Dollar (13,8 Milliarden Euro) 1 verlieren? Noch alarmierender ist es, dass Unternehmen, die eine Ausfallzeit von mehr als zehn Tagen erleben, sich davon finanziell nie wieder ganz erholen und 50% dieser Unternehmen die darauffolgenden fünf Jahre nicht überstehen2.

    Fazit von Kroll Ontrack: Datenverlust ist ein Problem, das jedes Unternehmen betreffen kann – schließlich kommt es laut Gartner-Studie jährlich bei mindestens 25% der Computerbenutzer weltweit zu einem Datenverlust.

    Bedenkt man nun noch die alarmierend hohen Kosten von Ausfallzeiten, so handelt es sich um ein Thema, auf das jedes Unternehmen eine Antwort haben sollte. Zum Glück sind verschiedene Servicemethoden verfügbar, die Sie beim Auffinden und Wiederherstellen der Daten unterstützen. Doch wenn Sie sicherstellen möchten, dass der Verlust minimal bleibt, sollten Sie proaktiv einen Datenrettungsplan entwickeln.

    Bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters sind folgende Kriterien entscheidend:

    • Stellen sie sicher, dass Ihr Anbieter kundenspezifische Lösungen für die Datenrettung in Ihrem Unternehmen entwickeln kann. Kroll Ontrack hat umfassende Erfahrung im Bereich Datenrettung. Unsere Techniker haben insgesamt über 1400 Jahre Erfahrung im Bereich Datenrettung - wir bieten jederzeit individuelle Just-in-Time Lösungen an.
    • Haben Sie bei dem Anbieter direkten Kontakt zu den Wiederherstellungstechnikern? Wir bieten bei jedem Fall eine kostenlose Beratung mit einem Wiederherstellungstechniker.
    1 Chris Preimesberger, Unplanned IT Downtime Can Cost $5k Per Minute: Report. Eweek.com (2011) http://www.eweek.com/c/a/IT-Infrastructure/Unplanned-IT-Downtime-Can-Cost-5K-Per-Minute-Report-549007/ Letzte Überarbeitung, 23. April 2012.
    2 Emergency Preparedness for Businesses, Teton County, Wyoming Emergency Operations Center, http://www.tetonwyo.org/AgencyTopic.asp?topicID=201630. Letzte Überarbeitung, 29. Dezember, 2011.
  • Mythos #4: Mein Backupsystem ist zuverlässig, daher muss sich mein Unternehmen über Datenverlust keine Gedanken machen.

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    Realität: Leider sind Backupsysteme – auch wenn sie cloudbasiert oder virtuell sind – nicht 100% zuverlässig und können genauso von Datenverlust betroffen sein wie Ihr Primärspeicher. Möglicherweise haben Sie also gar keinen Zugriff auf die archivierten Daten. Doch auch die Verwendung von verschiedenen Dateiformaten oder Betriebssystem-Updates können bewirken, dass Sie nicht alle Ihre Informationen wiederherstellen können.

    Darüber hinaus ist es angesichts des Trends unter Großunternehmen hin zu virtuellen Backup-Systemen wichtiger denn je, die Aktualität und Zugänglichkeit von Daten zu überprüfen – zumal Virtualisierungsverträge häufig jegliche Haftung für Löschung, Beschädigung oder Verlust der Daten ausschließen. Daher ist es entscheidend, dass IT-Administratoren in Großunternehmen proaktiv einen Datenrettungsanbieter in ihre Notfallpläne integrieren.

    Fazit von Kroll Ontrack: Sowohl Primärspeicher als auch Backup-Speicher können von Datenverlust betroffen sein (in 56% der Fälle aufgrund von Hardwarefehlern, in 26% der Fälle durch menschliches Versagen). Erfolgreiche Unternehmen erkennen die Bedeutung ihrer Daten und entwickeln proaktiv einen Datenrettungsplan mit einer klar definierten Rolle für den Datenrettungsanbieter.

    Bei der Auswahl eines Anbieters sind folgende Kriterien wichtig:

    • Hat der Anbieter proprietäre Tools und eine dedizierte Research und Development Abteilung? Unsere Techniker haben insgesamt über 1400 Jahre Erfahrung im Bereich Datenrettung - wir bieten jederzeit individuelle Just-in-Time Lösungen an.
    • Sind die Techniker des Anbieters von wichtigen Herstellern wie Apple® und Microsoft® zertifiziert? Unsere Techniker sind von allen großen Herstellern zertifiziert.
    • Bietet der Anbieter eine kostenlose Beratung an, und stellt er Ihnen eine Liste der wiederherstellbaren Daten zur Verfügung, bevor Sie sich entscheiden? Kroll Ontrack leistet genau dies mit seinen proprietären Ontrack® Verifile™-Datenberichten.
    • Kann der Anbieter praktisch jede Art von Datenverlust beheben - virtuell und physikalisch? Wir haben Daten aus allen Arten von Speicherumgebungen wiederherstellt, insgesamt mehr als 103 Petabyte (103x1015 Byte) an Daten.
  • Mythos #5: Die Datenrettung von SSD/Flash entspricht im Wesentlichen der Rettung von Festplatten.

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    Realität: Der Bedarf an Datenrettung für Flash-Speicher hat deutlich zugenommen, weil immer mehr Privatanwender dieses Medium für ihre elektronischen Dateien nutzen. Dieser Trend bringt ganz neue Herausforderungen bei der Datenrettung mit sich, denn die Komplexität bei diesen Medien ist teilweise deutlich höher. Dies hat folgende Gründe:

    • Implementierung von Wear-Leveling-Algorithmen (Nutzungsverteilung)
    • ECC-Variablen (Error Correction Code)
    • Die Daten werden auf einem Flash-Medium ganz anders abgelegt als auf einer herkömmlichen Festplatte.

    Darüber hinaus gibt es noch keine festgesetzten Industriestandards für Datenlayout und Datenorganisation auf Flash-Medien, sodass je nach Hersteller und Modell eigene Wiederherstellungslösungen erforderlich sind.

    Achten Sie bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters, das er folgendes bieten kann:

    • Fähigkeit zur Datenwiederherstellung von Flash-Medien und kontinuierliche Forschung und Entwicklung in diesem Bereich.
    • Proprietäre Flash-Wiederherstellungstechniken sowie ein tiefes Verständnis der verschiedenen Speichermedien.
    • Anwendung spezialisierter Prozesse, um eine optimal Qualität der Datenwiederherstellung zu bieten

    Fazit: SSD/Flash-Wiederherstellungen sind deutlich schwieriger als die Rettung von einer herkömmlichen Festplatte. Nicht jeder Datenrettungsanbieter ist in der Lage, die zusätzlichen Herausforderungen zu bewältigen. Achten Sie darauf, dass Ihr Datenrettungsanbieter dieser Herausforderung gewachsen ist. Kroll Ontrack bietet bereits seit 1995 die Wiederherstellung von SSD-Medien an. Erst kürzlich wurden neue Datenrettungs-Tools vorgestellt, die Wiederherstellungszeit bei SSDs drastisch verkürzen können.

Kosten: "Kostenlos" ist nicht immer günstig.

  • Mythos #1: Wenn ein Datenrettungsanbieter damit wirbt, dass bei ihm die Datenrettung nur 350 Euro kostet, dann sind das die einzigen Kosten. Weitere Kosten kommen nicht hinzu.

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    Realität: Diese irreführende Beschreibung wird in der Datenrettungsbranche leider häufig verwendet. Wenn in der Werbung eine Datenrettung für 350 Euro (oder einem ähnlichen, deutlich zu niedrig veranschlagten Pauschalbetrag) angeboten wird, dann handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Grundpreis. Der tatsächliche Preis für die Datenrettung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

    • Menge der Daten, die wiederhergestellt werden sollen
    • Schwierigkeitsgrad der Wiederherstellung
    • Zustand der Daten
    • evtl. Bedarf an Ersatzteilen

    Zu oft fallen Großunternehmen, die das Budget schonen wollen, auf unseriöse Angebote mit scheinbar sehr günstigen Preisen herein. Wichtiger – und letztlich auch günstiger – wäre es, das Kleingedruckte genau zu lesen und eigene Interessen konsequent durchzusetzen.

    Fazit von Kroll Ontrack: Niemand verschenkt etwas. Achten Sie darauf, dass Sie nicht am Schluss für etwas bezahlen, das Sie gar nicht erhalten.

    Um festzustellen, wer die richtige Wiederherstellungsmethode für Ihre Ansprüche und Ihr Budget anbietet, brauchen Sie einen transparenten Datenrettungsanbieter, der Ihre Daten untersucht und Ihnen vorab schon den Zustand Ihrer Daten und deren Wiederherstellbarkeit zur Verfügung stellt und Sie direkt mit einem erfahrenen Spezialisten sprechen lässt. Kroll Ontrack leistet dies bei jedem Fall.

    Anbieter, die ihre Kunden wertschätzen, bieten außerdem auch nach der Rettung noch einen Support, um die Zufriedenheit der Kunden sicherzustellen. Elemente dieses Supports können sein:

    • Hilfe bei der Migration der wiederhergestellten Daten zurück in Ihre Umgebung.
    • Support in Ihrer Sprache. Kroll Ontrack bietet Support in über 15 Sprachen.
    • Service rund um die Uhr.
    • Online-Tool für unsere Kunden, um die Wiederherstellbarkeit der Daten vorab zu prüfen. Außerdem bewahren Ihre Daten nach der Evaluierung noch 30 Tage lang auf – kostenlos.
  • Mythos #2: Wenn ich kostenlos ermitteln lasse, welche Daten gerettet werden können, kann ich nichts falsch machen.

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    Realität: Stimmt nicht unbedingt. Wenn Sie Ihre beschädigten Laufwerke oder andere Geräte einem Datenrettungsanbieter übergeben, dann riskieren Sie, dass Daten verlorengehen, die andernfalls gerettet werden könnten. Sie müssen also bestimmte Vorbereitungen treffen, bevor Sie die wertvollen Geräte Ihres Unternehmens in fremde Hände legen.

    Fazit von Kroll Ontrack: Stellen Sie eine gründliche Recherche über Ihren Datenrettungsanbieter an. Fallen Sie nicht auf Lockvogel-Angebote herein. Wenn etwas umsonst ist, klingt das erst einmal gut. Doch bei der Datenrettung sollten Sie in solch einem Fall aufhorchen. Eine gute und effiziente Datenanalyse braucht Zeit und Sorgfalt. Schließlich soll herausgefunden werden, welche Daten wiederherstellbar sind und welche nicht. Ein nicht sachgerechter Umgang mit Ihren Speichermedien kann Ihre Chancen auf Wiederherstellung schnell zunichte machen. Wenn also ein seriöser Anbieter mit kostenlosen Überprüfungen Werbung macht, wird der damit verbundene Aufwand in aller Regel auf den Endpreis aufgeschlagen.

    Wertvolle Daten sollten Sie nicht einem Anbieter überlassen, der Ihre Daten nicht vernünftig analysiert bzw. nicht genau prüft, welche Daten wiederherstellbar sind. Alle Einrichtungen von Kroll Ontrack werden rund um die Uhr überwacht, und die Techniker arbeiten nur in ISO 5/Klasse 100 zertifizierten Reinräumen mit Ihren Daten.

  • Mythos #3: Die Implementierung einer proaktiven Lösung zur Datenwiederherstellung wäre zu teuer und unnötig; wir würden bei einem Systemausfall nur wenig Zeit und Geld verlieren.

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    Realität: 2011 waren fast 1,5 Millionen Computer1 von Datenverlust betroffen, und laut einem Bericht des Marktforschungsunternehmens Gartner kommt es jährlich bei mindestens 25% der Computerbenutzer weltweit zu einem Datenverlust. Die finanziellen Auswirkungen eines solchen Vorfalls können katastrophal für ein großes Unternehmen sein, und häufig kommen noch Compliance-Probleme sowie juristische Schwierigkeiten hinzu.

    Führungskräfte, die in einen proaktiven Datenrettungsplan investieren, schützen damit nicht nur ihr Unternehmen, sondern sparen langfristig auch viel Zeit und Geld.

    Fazit von Kroll Ontrack: Ein Datenverlust verursacht pro Stunde durchschnittlich Kosten in Höhe von 145.000 US-Dollar ( 110.000 Euro)2 und allein in den USA verlieren Unternehmen auf diese Weise jedes Jahr 18,2 Milliarden US-Dollar (13,8 Milliarden Euro). Diese alarmierend hohen Kosten sowie weitere drastische Konsequenzen machen Ausfallzeiten zu einem Thema, auf das jedes Unternehmen eine Antwort haben sollte.

    Zum Glück sind verschiedene Servicemethoden verfügbar, die Sie beim Auffinden und Wiederherstellen der Daten unterstützen. Kroll Ontrack bietet Remote-, On-Site- und Laborservices sowie kundenspezifische Wiederherstellungslösungen an. Doch wenn Sie sicherstellen möchten, dass der Verlust minimal bleibt, sollten Sie proaktiv einen Plan entwickeln.

    1 Id.
    2 David Smith, The Cost of Lost Data, Graziadio Bus. Rev. (2003), http://gbr.pepperdine.edu/2010/08/the-cost-of-lost-data/#_edn15. Letzte Überarbeitung, 29.10.2011
  • Mythos #4: Es gibt viele kostengünstige Datenrettungsanbieter, die diese Aufgabe gut bewältigen können.

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    Realität: Ja, es gibt verschiedene Billiganbieter, die eine Website auf die Beine stellen und dort behaupten, sie seien ein führendes Datenrettungsunternehmen. Die meisten möchten damit nur aus der emotionalen Notlage Profit schlagen, die ein Datenverlust bedeutet. Häufig gibt es nur eine Chance, die Daten wiederherzustellen. Deshalb ist es so wichtig, die Aufgabe gleich beim ersten Mal in die richtigen Hände zu legen, anstatt "erst einmal" die billigste Option zu wählen.

    Um alle Ihre Chancen auf Wiederherstellung zu wahren, wählen Sie einen Anbieter mit

    • Umfassender Erfahrung
    • Einem breiten Portfolio von proprietären Software-Tools und Prozessen. Nur so ist eine saubere Wiederherstellung möglich.
    • Einer transparenten Preisgestaltung und transparenten Prozessen.
    • Support auch nach der Wiederherstellung, damit alles schnell wieder läuft.
    • Einer belegbaren, hohen Erfolgsquote.

    Fazit von Kroll Ontrack: Geringe Kosten sind nicht identisch mit Qualität, und da sich jedes Jahr nicht nur die Datenmenge verdoppelt, sondern auch die Zahl der Fälle von Datenverlust, müssen Sie die Wiederherstellbarkeit Ihrer Daten sicherstellen, bevor Sie einen Auftrag erteilen. Kroll Ontrack hat mehr als 500.000 Aufträge ausgeführt - wir sind das Datenrettungsunternehmen, an das sich auch andere Datenretter wenden. Wir geben Ihnen eine Liste mit den wiederherstellbaren Dateien, und dann entscheiden Sie, ob Sie uns den Auftrag geben und können die Daten in 9 von 10 Fällen erfolgreich wiederherstellen.

  • Mythos #5: Ich suche im Internet die günstigste Datenrettungsoption, weil im Grunde alle Daten unabhängig von der Situation wiederherstellbar sind.

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    Realität: Aufgrund der Komplexität bei den Speichermedien und bei den Fällen von Datenverlust sind nicht alle Daten wiederherstellbar, und sensible Informationen können für immer verloren sein. Die Gründe für Datenverlust variieren von einfach bis katastrophal. Zu den Gründen gehören:

    • Hardwarefehler (56%)
    • Menschliches Versagen (26%)
    • Softwarefehler (9%)
    • Viren (4%)
    • Naturkatastrophen (2%)

    Nicht zuletzt durch diese Vielfalt der Ursachen für Datenverlust ist die Datenrettung so schwierig. Kein Fall ist identisch mit einem anderen.

    Bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters müssen Sie darauf achten, dass der Anbieter über Folgendes verfügt:

    • Erfahrung bei der Wiederherstellung von Daten – bei unterschiedlichen Gründen für Datenverlust und bei unterschiedlichen Typen von Quellen.
    • Eine hohe Erfolgsquote
    • Branchenführende Funktionen

    Manche Datenrettungsanbieter werben mit den billigsten Preisen, doch sensible oder kritische Informationen sind letztlich unbezahlbar.

    Fazit von Kroll Ontrack: In einer idealen Welt könnten 100 % der Daten leicht wiederhergestellt werden – unabhängig davon, wie und wo sie verlorengegangen sind. Doch leider führt die Komplexität der Speichermedien und der Ursachen für Datenverluste dazu, dass Daten eben nicht immer zu retten sind. Manche Datenrettungsanbieter werben zwar mit den billigsten Preisen, doch sensible oder kritische Informationen sind letztlich unbezahlbar. Wir haben insgesamt bereits 103 Petabyte (1015 Byte) an Daten auf den unterschiedlichsten Plattformen wiederhergestellt. Kroll Ontrack kann die Daten in 9 von 10 Fällen wiederherstellen. Wir haben 2003 nach dem Unglück der Raumfähre Columbia 99% der missionskritischen Daten aus einem geschmolzenen, abgestürzten und verbrannten Laufwerk gerettet. Wir haben Daten u. a. bei der Operation Desert Storm in Kuwait, in der Folge des Michelangelo-Computervirus und nach dem Anschlag auf das World Trade Center gerettet.

    1 Ontrack Data Recovery, 2012

Ressourcen: Datenrettung ist nicht gleich Datenrettung.

  • Mythos #1: Jeder Anbieter von Datenrettungsservices muss beim Arbeiten mit proprietären oder kundenspezifischen Systemen bestimmte Industriestandards in Bezug auf Datenschutz, Verträge und Sicherheitsfragen einhalten.

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    Realität: Unabhängig vom Umfang der Daten, die ggf. wiederhergestellt werden sollen, sollten Sie prüfen, ob der von Ihnen ausgewählte Anbieter die höchsten Industrie- und Behördenstandards erfüllt. Sehr wenige Datenrettungsanbieter verfügen über Reinräume gemäß ISO 5/Klasse 100, über erfahrene Techniker und proprietäre Tools, um spezifische oder komplexe Rettungsaufgaben optimal zu erfüllen. Anbieter, die für das Arbeiten mit hochsensiblen Daten autorisiert sind, stellen außerdem sicher, dass Ihre Daten nie in die falschen Hände gelangen.

    Einige Besonders wichtige Attribute, die der Datenretter vorweisen sollte:

    • Alle Mitarbeiter sollten dem Datenschutz verpflichtet sein und nach den höchsten Sicherheitsstandards arbeiten.
    • Alle Mitarbeiter sollten vor Einstellung einem Background-Check unterzogen werden und eine Geheimhaltungs-Vereinbarung unterschreiben.
    • Es sollten gültige AGBs, ein Impressum und Datenschutzvereinbarungen vorhanden sein.
    • Die wiederhergestellten Daten werden verschlüsselt zurückgesendet.

    Fazit Kroll Ontrack: Überlegen Sie sich bei der Wahl eines Datenrettungsanbieters, ob Sie das Risiko eingehen möchten, Daten zu verlieren, die noch hätten gerettet werden können, oder das Risiko, dass Ihre Daten in falsche Hände geraten. Sehr wenige Anbieter schützen Ihre Daten in angemessener Weise. Kroll Ontrack betreibt weltweit Reinräume nach ISO 5/Klasse 100 und beschäftigt fast 200 hochspezialisierte Techniker.

  • Mythos #2: Bei jedem Datenrettungsanbieter habe ich die Möglichkeit, mit dem Techniker zu sprechen, der meinen Auftrag bearbeitet.

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    Realität: Überraschung! Bei den meisten Anbietern können Sie nicht mit dem erfahrenen Mitarbeiter sprechen. Vielfach erfahren Sie noch nicht einmal, welche Daten wiederherstellbar sind, das heißt, Sie kaufen eine Servicemethode ohne Kontrolle darüber, was Sie tatsächlich zurückbekommen. Bei vielen Anbietern werden Sie außerdem mit den wiederhergestellten Daten völlig alleingelassen. Wichtige Fragen, bei denen ein Post-Recovery-Support weiterhelfen könnte, bleiben unbeantwortet.

    Bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters sollten Sie folgende Fragen klären:

    • Können Sie direkt mit einem erfahrenen Service-Mitarbeiter sprechen?
    • Arbeitet der Anbieter permanent mit Ihnen zusammen, und informiert Sie über jede Phase des Rettungsprozesses?
    • Ist die Preisgestaltung transparent, sodass Sie Ihre Ausgaben kontrollieren können?

    Fazit von Kroll Ontrack: Wenn ein Anbieter Sie nicht mit dem technisch erfahrenen Mitarbeiter sprechen lässt, der Ihr Problem bearbeitet, spricht das deutlich gegen diesen Anbieter. In den meisten Fällen haben Sie nur einen Versuch, Ihre Daten zu retten. Danach sind diese Daten verloren. Setzen Sie Ihre Interessen konsequent durch und bestehen Sie darauf, dass Sie den Datenwiederherstellungsprozess verfolgen können und danach auch bei der Migration der wiederhergestellten Daten in Ihre Umgebung unterstützt werden.

  • Mythos #3: Unsere IT-Abteilung kriegt das schon hin. Wir brauchen keinen Drittanbieter.

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    Realität: Branchenanalysten von Gartner und IDC schätzen, dass 30 % bis 40 % aller IT-Abteilungen keinen Datenwiederherstellungsplan haben oder nicht wissen, wie sie ihren Plan korrekt umsetzen. Darüber hinaus ist es für die IT-Abteilung eines Großunternehmens mitunter schwierig, die große Breite an Wiederherstellungsprojekten im Unternehmen zeitlich und fachlich abzudecken. Dies beeinträchtigt dann Geschwindigkeit und Qualität des Prozesses.

    Fazit von Kroll Ontrack: Ca. 68% aller IT-Mitarbeiter geben an, dass der Umgang mit Daten, die über physische, Cloud- und virtuelle Umgebungen verteilt sind, die größte Schwierigkeit bei der Vorbereitung auf Notfälle darstellt. In Unternehmen aller Größen haben knappe Budgets zwar zu einer hohen Effizienz der IT-Abteilungen geführt, jedoch auch eine Umgebung geschaffen, in der für eine Datenrettung ohne Hilfe eines Drittanbieters häufig die Ressourcen fehlen.

    Indem Sie einen Datenrettungsanbieter in Ihren Wiederherstellungsplan integrieren, tragen Sie wesentlich dazu bei, dass nach einem Notfall alle Prozesse schnell wieder funktionieren und sich die finanziellen Auswirkungen in Grenzen halten.

  • Mythos #4: Unsere Unternehmensführung kennt unsere Wiederherstellungslösungen nicht, und sie muss sie auch nicht kennen. Datenrettung ist ein IT-Problem.

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    Realität:Datenrettung ist ein Thema, das das gesamte Unternehmen betrifft, nicht nur die IT-Abteilung. Bereits eine Ausfallzeit von wenigen Stunden kann das Unternehmen viel Zeit, Ressourcen und Geld kosten, und alle Mitarbeiter auf jeder Ebene sind betroffen.

    US-Unternehmen verlieren durch Ausfallzeiten jährlich 18,2 Milliarden US-Dollar (13,8 Milliarden Euro). Die Unternehmensführung muss dieses Problem angehen, um den Wert des Unternehmens zu schützen und Verluste zu minimieren. Wenn Ihre Unternehmensführung noch nicht über Ihre Wiederherstellungslösungen oder -pläne informiert ist, wird es höchste Zeit.

    Fazit von Kroll Ontrack: Die Datenwiederherstellung ist auch ein betriebswirtschaftliches Thema. Die IT-Abteilung darf hier nicht auf sich allein gestellt sein. Sie müssen dem Management vermitteln, dass Ihr Unternehmen mit einem Datenrettungsanbieter, der nur eine Einheitslösung bietet, im Falle eines Datenverlustes möglicherweise viel Zeit und Geld verliert. Kroll Ontrack bietet Ihnen verschiedene Service-Levels und Wiederherstellungsmethoden, z. B. Express-Service und Remote-Wiederherstellung. So sparen Sie wertvolle Zeit und Ressourcen.

    1 David Smith, The Cost of Lost Data, Graziadio Bus. Rev. (2003), http://gbr.pepperdine.edu/2010/08/the-cost-of-lost-data/#_edn15. Letzte Überarbeitung, 29.10.2011
  • Mythos #5: Alle Datenrettungsanbieter geben meinem Unternehmen die nötigen Ressourcen, damit ich eine fundierte Entscheidung treffen kann, ob ich die Wiederherstellung in Auftrag gebe.

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    Realität: Nicht jeder Anbieter macht seinen Kunden die Ressourcen zugänglich, die sie für eine fundierte Entscheidung in Bezug auf die Wiederherstellung benötigen. Häufig sind die Informationen sehr vage, und es kostet Sie viel Mühe herauszufinden, welche Daten Sie wirklich wiedererhalten, wie die Qualität dieser Daten ist und welches die kosteneffizienteste Methode wäre.

    Prüfen Sie, ob Ihr Rettungsanbieter folgende Leistungen anbietet:

    • Eine Beratung mit einem Wiederherstellungstechniker zur Einschätzung des Datenverlusts
    • Einen Diagnosebericht mit einer Auflistung aller wiederherstellbaren Dateien, bevor Sie einen Auftrag erteilen
    • Eine transparente Preisgestaltung, sodass Sie Ihre Ausgaben kontrollieren können

    Fazit von Kroll Ontrack: Bei wichtigen Daten sollte im Rahmen einer Evaluierung genau geprüft werden, was wiederhergestellt werden kann. Dann sollte die Wiederherstellung mit der kosteneffizientesten Methode erfolgen. Großunternehmen sollten einen Anbieter wählen, der in jeder Phase des Wiederherstellungsprozesses Transparenz bietet – von der ersten Beratung bis zum Status der Daten während der Wiederherstellung. Warum die Nerven mit vagen Informationen strapazieren? Warum für eine Wiederherstellung bezahlen, ohne zu wissen, was Sie wiederbekommen?

Komplexität: Mehr Daten bedeuten nicht unbedingt mehr Probleme.

  • Mythos #1: Daten können nur nach Festplattenschäden gerettet werden. Verschlüsselte Daten und logische Fehler in Datenbanken oder virtuellen Systemen sind nicht wiederherstellbar.

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    Realität: Die Chancen, Daten aus Datenbanken oder virtuellen Systemen wiederherzustellen, sind ähnlich wie bei der Wiederherstellung von Festplatte (und manchmal höher). Die Menge an Daten in einem Unternehmen nimmt ständig zu, und viele Unternehmen setzen deshalb auf neue Datenbanktechnologien oder Cloud-Lösungen. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass der von Ihnen gewählte Anbieter über proprietäre Wiederherstellungstechnologien für diese Umgebungen verfügt. Das erhöht deutlich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Daten wiedererhalten.

    Hinzu kommt, dass Großunternehmen immer häufiger auf Verschlüsselung setzen, um sensible Informationen zu schützen. Auch dadurch kann die Komplexität des Prozesses erhöht werden.

    Bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters sollten Sie folgende Kriterien überprüfen:

    • Hat der Anwender spezifische Toolsets für die Rettung von RAID, SAN and virtuellen Umgebungen entwickelt?
    • Hat der Anwender die Möglichkeiten Daten von korrupten Servern zu retten, sowie E-Mails, Datenbanken und Office-Applikationen (Textverarbeitung, Präsentationen und Tabellen)?
    • Hat der Anwender spezifische Toolsets für die Rettung von verschlüsselten Daten entwickelt? Kann er verschlüsselte Daten wiederherstellen und sie Ihnen in verschlüsselter Form zurückgeben?
    • Führt der Anbieter bei Bedarf Datenrettungen vor Ort durch?
    • Kann der Anbieter Daten auch per Remote-Service sicher wiederherstellen, wenn dies aus Geschwindigkeitsgründen erforderlich ist?

    Fazit von Kroll Ontrack: Häufig stehen die Chancen bei einer Rettung von verschlüsselten Plattformen besser als bei einer Rettung von herkömmlichen Festplatten. Doch es ist wichtig, einen Datenrettungsanbieter zu wählen, der kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert hat, um proprietäre Toolsets und Prozesse für neue Speichertechnologien zu entwickeln. Kroll Ontrack hat proprietäre Tools zur Rettung von Daten von allen Plattformen (inkl. RAID, Server, virtuelle Umgebungen) entwickelt.

  • Mythos #2: Komplexe Systeme wie Dell EqualLogic™, EMC® und NetApp™ lassen sich nicht wiederherstellen.

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    Realität: Ein Datenverlust in komplexen Systemen muss nicht heißen, dass die Daten permanent verloren sind. Eine Wiederherstellung der Daten für den Fall, dass das Backup redundant oder beschädigt ist, stellt zwar eine besondere Herausforderung dar. Doch ein erstklassiger Datenrettungsanbieter kann praktisch jede Art von Wiederherstellung durchführen und Sie bei der Entwicklung einer Wiederherstellungsstrategie mit klaren Prioritäten unterstützen.

    Darüber hinaus sollte Ihr Datenrettungsanbieter in der Lage sein, spezifische Informationen auf benutzten Bereichen des Laufwerks bzw. spezifische Dateitypen zu finden, damit tatsächlich alle wiederherstellbaren Daten gefunden werden.

    Fazit von Kroll Ontrack: Genau wie verschlüsselte Daten können auch Daten auf komplexen Systemen wiederhergestellt werden. Entscheidend ist allerdings, dass Sie die Aufgabe in die Hände kompetenter Techniker legen, die für jegliche Art von Speicher und Inhalt auf entsprechende Tools und Prozesse zurückgreifen können. Wenn Sie dies berücksichtigen, können Sie im Falle eines komplexen Datenverlusts eine fundierte und kosteneffiziente Entscheidung treffen. Kroll Ontrack genießt das Vertrauen von über 60.000 IT Service Providern weltweit für die Datenrettung von komplexen, virtuellen, Cloud-basierenden Systemen inkl. SSD/Flash-Systemen.

  • Myth #3: In einem Notfall funktioniert der Zugriff auf Backup-Dateien wesentlich schneller als die Datenwiederherstellung.

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    Realität: Wenn Unternehmen auf ihre Sicherungsdateien zugreifen, kann dies viel länger dauern, als wenn Datenrettungsanbieter die Daten wiederherstellen. Gerade bei externen Sicherungen oder Bandsicherungen kann es sehr zeitaufwändig sein, die Daten zu erhalten und die erforderlichen Informationen zu extrahieren – und jede Minute kostet das Unternehmen Geld.

    Hinzu kommt, dass Sicherungsmedien häufig veraltet oder beschädigt sind. Mit einer guten Vorsorge in Form von soliden, regelmäßig getesteten Sicherungsprotokollen und einem Vorsorgeplan für den Datenverlust können Großunternehmen viel Zeit und Geld sparen – schließlich kostet ein Datenverlust durchschnittlich 145.000 US-Dollar (110.000 Euro) pro Stunde.

    Fazit von Kroll Ontrack: Verlassen Sie sich nicht ausschließlich darauf, dass Sie im Notfall auf Ihre Backup-Dateien zugreifen und Ihre Daten so retten können. Vielfach ist es wesentlich schneller und kosteneffizienter, einen Datenrettungsanbieter mit der Prüfung zu beauftragen, welche Daten gerettet werden können.

    Bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters sollten Unternehmen prüfen, ob der Anbieter verschiedene Service-Level und Methoden für die effiziente Datenwiederherstellung anbietet, damit der Verlust minimiert werden kann. Wir bieten verschiedene Service-Level und Methoden, z. B. auch Wochenend- und Notfall-Services, um der jeweiligen Situation gerecht zu werden.

  • Mythos #4: Jeder Datenrettungsanbieter kann Daten per Remote-Service wiederherstellen.

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    Realität: Viele Datenrettungsanbieter versprechen in Bezug auf Remote-Services mehr, als sie halten können. Allzu häufig haben Anbieter Probleme mit Größe und Umfang eines Remote-Datenverlusts und sind mit der Wiederherstellung überfordert.

    Die Remote-Datenrettung erfordert wie jede andere Rettungsmethode sehr spezielle Kompetenzen und Tools, über die nur ein erstklassiger Anbieter verfügt. Überprüfen Sie deshalb unbedingt, ob der Anbieter Ihrer Wahl über entsprechende Referenzen verfügt und Remote-Daten sicher, schnell und effektiv retten kann.

    Fazit von Kroll Ontrack: Wenn ein Anbieter nur behauptet, Daten per Remote-Service wiederherstellen zu können, ist das nicht genug. Vertrauen Sie die sensiblen Daten Ihres Unternehmens nur einem Anbieter an, dessen Erfahrung und Expertise dafür sprechen, dass die Wiederherstellung erfolgreich ist. Kroll Ontrack hat bereits Daten per Remote-Service gerettet, als Google.com 1997 seine Domain erstmals registriert hat und wir haben Daten bereits per Remote-Service gerettet, als das Wort "Cloud Computing" gerade aufkam.

Sicherheit: "Sicher" ist heutzutage ein sehr dehnbarer Begriff.

  • Mythos #1: Jeder Datenrettungsanbieter liefert denselben vertrauenswürdigen Service. Daher weiß ich, dass meine Daten immer in guten Händen sind.

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    Realität: Das wäre schön. Doch anstatt davon auszugehen, dass der Anbieter Ihre Interessen in den Mittelpunkt stellt, sollten Sie entsprechende Prüfungen vornehmen. Beschädigte Daten sind schlimm genug, doch sie für immer zu verlieren, kann dramatisch sein. Prüfen Sie, ob der von Ihnen ausgewählte Datenrettungsanbieter vertrauenswürdig ist, für den Umgang mit hochsensiblen Daten autorisiert ist und nach den geltenden Standards arbeitet.

    Fazit von Kroll Ontrack: Viele Datenrettungsanbieter behaupten, dass vertrauenswürdiger Service und hohe Sicherheit ihnen wichtig sind. Sie müssen jedoch als Kunde Ihre Interessen selbst vertreten und sicherstellen, dass Ihre wertvollsten Daten geschützt sind. Kroll Ontrack ist autorisiert hochsensible Daten zu bearbeiten.

  • Mythos #2: Meine Daten sind kennwortgeschützt, deshalb muss ich einen Diebstahl meiner Informationen nicht fürchten.

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    Realität: Keine Technologie bietet einen hundertprozentigen Schutz gegen Diebstahl, und verlorene Daten können in der Regel sofort wiederhergestellt werden – unabhängig davon, ob die Festplatte einen internen Fehler hat oder durch Außeneinwirkung beschädigt wurde. Die Annahme, dass sensible Informationen, die Sie versteckt oder gelöscht haben, nicht mehr gestohlen werden können, kann riskant sein.

    Prüfen Sie, ob Ihr Recovery-Anbieter eine lange Erfolgsgeschichte vorweisen kann und über erfahrene Techniker verfügt, die Ihre wiederhergestellten Daten schützen und sie in einem verschlüsselten Format zurückgeben.

    • Alle Mitarbeiter sollten dem Datenschutz verpflichtet sein und nach den höchsten Sicherheitsstandards arbeiten.
    • Alle Mitarbeiter sollten vor Einstellung einem Background-Check unterzogen werden und eine Geheimhaltungs-Vereinbarung unterschreiben.
    • Es sollten gültige AGBs, ein Impressum und Datenschutzvereinbarungen vorhanden.
    • Die wiederhergestellten Daten werden verschlüsselt zurückgesendet.

    Fazit von Kroll Ontrack: Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Daten sicher sind, nur weil sie kennwortgeschützt sind. Finden Sie einen Datenrettungsanbieter, der für die Sicherheit Ihrer sensiblen Informationen Sorge trägt und die Daten immer in einem verschlüsselten Format zurückgibt. Wir haben allein im vergangenen Jahr (2011) 35 Petabyte (35 Millionen Gigabyte) an Daten wiederhergestellt und in einem verschlüsselten Format unseren Kunden zurückgegeben. Um alle Dateien zu speichern, die wir im Laufe unserer Unternehmensgeschichte gerettet haben, bräuchte man 25 Millionen handelsübliche 4 GB-USB-Sticks.

  • Mythos #3: Datenrettungsanbieter arbeiten nicht gemäß den Sicherheitsanforderungen meines Unternehmens. Deshalb wäre es ein Risiko, eine beschädigte oder defekte Festplatte an einen solchen Anbieter zu senden.

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    Realität: Ein Datenrettungsanbieter hat nicht nur die Aufgabe, die Daten gemäß der gewünschten Methode und dem vereinbarten Service-Level wiederherzustellen und dem Kunden zu übergeben. Er ist auch verpflichtet, bei jedem Prozessschritt – von der Evaluierung der Daten vor der Rettung bis zur Rücksendung des wiederhergestellten Speichermediums an den Kunden – alle internen Sicherheitsanforderungen einzuhalten.

    Wenn Ihr Datenrettungsanbieter seine internen und externen Sicherheitsstandards nicht belegen kann, sollten Sie sich von ihm verabschieden. Wechseln Sie zum einem erstklassigen Anbieter, der für den Umgang mit hochsensiblen Daten autorisiert ist.

    Prüfen Sie, ob Ihr Recovery-Anbieter eine lange Erfolgsgeschichte vorweisen kann und über erfahrene Techniker verfügt:

    • Alle Mitarbeiter sollten dem Datenschutz verpflichtet sein und nach den höchsten Sicherheitsstandards arbeiten.
    • Alle Mitarbeiter sollten vor Einstellung einem Background-Check unterzogen werden und eine Geheimhaltungs-Vereinbarung unterschreiben.
    • Es sollten gültige AGBs, ein Impressum und Datenschutzvereinbarungen vorhanden.
    • Die wiederhergestellten Daten werden verschlüsselt zurückgesendet.

    Fazit von Kroll Ontrack: Ein erstklassiger Datenrettungsanbieter sollte die Sicherheitsanforderungen Ihres Unternehmens bei allen Schritten des Wiederherstellungsprozesses berücksichtigen, nicht nur in der eigentlichen Wiederherstellungsphase. Prüfen Sie, ob der von Ihnen gewählte Anbieter eine geringe Quote an Sicherheitsverletzungen, regelmäßige Sicherheitsschulungen für die Mitarbeiter, strenge interne Kontrollen, zuverlässige physische Sicherheitsanforderungen und ein starkes Engagement der Geschäftsführung für das Sicherheitsprogramm nachweisen kann. Wir erfüllen diese Kriterien.

  • Mythos #4: Ich möchte meine Daten überhaupt nicht in die Hände von Dritten geben, weil ich dann nicht mehr kontrollieren kann, wo sie sind.

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    Realität: Ihre Daten sind entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens, und jeder Recovery-Anbieter, der Sie als Kunden ernst nimmt, wird Ihnen jederzeit Einblick in den Status und die Qualität der wiederherstellbaren Dateien geben. Ein erstklassiger Datenrettungsanbieter verfügt über die nötige Expertise, in enger Absprache mit seinen Kunden Daten zu schützen und schnell auf Fälle von Datenverlust zu reagieren.

    Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters für Sie sollte deshalb sein, dass der Anbieter Ihnen jederzeit zeigen kann, wo Ihre Daten sind.

    Fazit von Kroll Ontrack: Nachdem bereits der Datenverlust an Ihren Nerven gezehrt hat, sollte nicht auch noch die Unsicherheit hinzukommen, wo Ihre Daten hingehen und ob Ihr Unternehmen sie zurückerhält. Ein hervorragender Datenrettungsanbieter versteht, dass eine schnelle Reaktion auf jede Art von Datenverlust unabdingbar ist, und gewährt Ihnen einen genauen Einblick in den Verbleib Ihrer Daten. Wir leisten dies. Kroll Ontrack bietet Remote-, Labor- und On-Site Services und entwickelt nach Bedarf auch individuelle Just-in-time-Lösungen für Ihr Unternehmen.

 

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