Data Disaster Hall of Fame

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Top 10
Data-Disaster
2013

Sorgfalt beim Einparken

Ein Mann stellte sein Auto auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums ab. Als er die Autotür öffnete, bemerkte er, dass er versehentlich zwei Parkplätze belegt hatte. Er stieg wieder ein, schloss die Tür, merkte aber nicht, dass seine Kamera auf die Straße gefallen war. Beim Korrigieren der Parkposition spürte er etwas unter dem Rad, überfuhr aber trotzdem mehrmals seine Kamera. Die Fotos konnten von Kroll Ontrack gerettet werden

Trio Infernale

Auch ein Haus in der Karibik ist keine Garantie für paradiesische Zustände: Ein Blitzeinschlag ließ ein berühmtes Haus in der Karibik in Flammen aufgehen. Auch die Server im Haus und wurden beim Löschen unter Wasser gesetzt. Das Gebäude durfte aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden – die Speichermedien korrodierten. Trotz dieses dreifachen Unglücks – Blitzschlag, Wasser- und Feuerschaden – konnten die Daten im Reinraumlabor von Kroll Ontrack wieder gerettet werden.

Nicht ganz dicht

Ein Mann nahm sein Notebook mit in den Urlaub, um seine E-Mails auch am Strand abrufen zu können. Als es gegen Mittag immer heißer wurde, zog es ihn ins Wasser. Allerdings wollte er sein Notebook nicht unbeaufsichtigt lassen. So steckte er es fürsorglich in eine Plastiktüte, damit es nicht nass wird und nahm es mit – zum Baden. Die Tüte erwies sich nicht als so wasserdicht wie erhofft, das Notebook wurde nass und auf die Daten konnte vorerst nicht zugegriffen werden.

Daten auf der Flucht

Als Ermittlungsbeamte in Norwegen die Wohnung eines Betrugsverdächtigen inspizieren wollten, warf dieser kurzerhand sein Notebook mit möglicherweise belastendem Material aus dem Fenster seines Luxusappartements im 12. Stock. Das Notebook schlug auf dem Gehsteig auf und zerschellte in viele kleine Teile. Die Ermittler wandten sich an Kroll Ontrack, um Fotos, Videos und E-Mails wiederherstellen zu lassen.

Frisch aus dem Ofen

Ein Mann griff vor einer Reise zu einer unkonventionellen Datensicherung und versteckte sein Notebook im Backofen. Seine Frau schob das Brathähnchen hinterher, ohne mit einem Notebook als Beilage zu rechnen. Das Geflügel wurde knusprig, das Notebook auch. Die Daten blieben aber frisch und konnten wieder ausgelesen werden.

Das große Krabbeln

Als ein Fotograf in Thailand feststellte, dass sich Ameisen in seiner externen Festplatte eingenistet haben, entfernte er das Gehäuse und sprühte Insektenspray ins Innere. Schlecht für die Ameisen, aber auch für die Daten. Die Ingenieure von Kroll Ontrack konnten letztere immerhin wiederbeleben.

Auf die Socken gemacht

Eigentlich waren die Begleitumstände des ursprünglichen Datenverlustes eher unspektakulär. Doch das Problem verschärfte sich, weil der Kunde das betroffene Laufwerk in einem Paar getragener Socken einschickte. Diese Verpackung bot während des Transports leider nicht den notwendigen Schutz, die Festplatte nahm zusätzlichen Schaden, und die Wiederherstellung erwies sich als deutlich schwieriger als normal. Beim nächsten Mal wird der Mann sein Laufwerk gewiss feinsäuberlich in Luftpolsterfolie hüllen, aber in der Zwischenzeit konnten die Experten seine Daten nichtsdestotrotz erfolgreich retten.

La Cucaracha

In der Hoffnung wertvolle Unternehmensinformationen zu retten, zog ein Kunde ein seit zehn Jahren ungebrauchtes Notebook hervor. Als die Ingenieure das Gerät öffneten, lagen Hunderte von toten Kakerlaken im Gehäuse.

Cooler Trick

Ein Kunde bringt eine Festplatte in einem tropfenden Plastikbeutel zu Kroll Ontrack. Er erzählt, er habe im Internet gelesen, dass eine defekte Festplatte repariert werden könne, indem man sie ins Gefrierfach legt.

Außer Rand und Band

Ein Mann war so frustriert über sein Laptop, dass er es in einem Wutanfall anschoss, und dann erst realisierte, dass sehr wichtige Daten darauf waren.