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Was bedeutet „Data Loss Prevention“?

Data Loss Prevention (DLP) bezeichnet eine Strategie, die sicherstellen soll, dass Mitarbeiter keine sensiblen oder kritischen Informationen aus dem Unternehmensnetzwerk versenden. Der Begriff wird auch für Software-Produkte verwendet, die dem Netzwerk-Administrator bei der Kontrolle unterstützen, welche Daten die Benutzer übertragen dürfen.

DLP-Software verwendet die Vorgaben des Unternehmens um schützenswerte Daten zu klassifizieren, und zu verhindern, dass vertrauliche und/oder kritische Informationen versehentlich oder böswillig nach außen gelangen. Auch Daten, deren Offenlegung die Firma gefährden könnte, werden gesperrt. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter versucht, eine geschäftliche E-Mail außerhalb der Unternehmensdomain weiterzuleiten oder eine firmeneigene Datei zu einem Cloud-Speicherdienst hochzuladen, würde die Software dieses nicht zulassen. Darüber hinaus können DLP-Programme auch zur Überwachung der Datenströme im Unternehmensnetzwerk eingesetzt werden.