Go to Top

Datenverlust in virtuellen Umgebungen

Eine weltweite online-Umfrage des Spezialisten für Datenrettung Kroll Ontrack brachte ein überraschendes Ergebnis: 40 % der über 700 befragten Firmen, die ihre Daten in virtuellen Umgebungen speichern, erlitten im vergangenen Jahr einen Datenverlust – und nur bei einem Drittel konnten die Daten vollständig wiederhergestellt werden. Dabei sind 80% der Unternehmen der Meinung, dass Daten in einer virtuellen Umgebung ebenso sicher oder sogar sicherer sind als bei klassischen Speichermöglichkeiten. Ein Drittel der befragten Firmen hat zwischen 75 und 100 Prozent ihrer Daten in virtuellen Umgebungen gespeichert.

Wer allerdings glaubt, dass Virtualisierungstools das Risiko eines Datenverlusts senken, der irrt. Ein korruptes Dateisystem, gelöschte virtuelle Maschinen, die Beschädigung eines internen virtuellen Laufwerks, der Ausfall des RAID-Systems oder anderer Hardware und versehentlich gelöschte oder beschädigte Dateien sind genauso möglich wie bei realen Laufwerken. Da aber das Datenvolumen in virtuellen Umgebungen meist größer ist, sind die Auswirkungen auch heftiger.

Daten in virtuellen Umgebungen wiederherzustellen ist nicht einfach. Dennoch versuchte fast die Hälfte der befragten Firmen, die Daten neu aufzubauen. Das kostet viel Zeit und eine Menge an Ressourcen. Es wäre besser, professionelle Datenretter wie Kroll Ontrack hinzuziehen. Dem Profi sind die Prozesse bekannt, er kennt die Technologie und besitzt die Erfahrung, um auch komplexe virtuelle Umgebungen wiederherzustellen. Heutzutage kommt es ja nicht nur auf die Rettung der Daten an, auch die Geschwindigkeit, mit der das geschieht, ist von ausschlaggebender Bedeutung.

Hier sehen Sie die gesamte Infografik zur Virtualisierungs-Studie >>