Go to Top

Fakten oder Fiktion: Sind Sie ein Datenmanagement-Experte?

Datenmanagement-Experte

Der Sommer neigt sich endgültig dem Ende zu und viele nehmen sich noch ein paar Tage Urlaub, um die letzten schönen Tage in der Sonne – ob hierzulande oder im Süden – zu genießen. Lassen Sie uns in dieser Woche etwas Spaß haben und testen Sie Ihr Wissen, um zu überprüfen, ob Sie ein Daten Management Experte sind. Die folgenden Aussagen zum Datenmanagement können echte Fakten sein oder aber komplett erfunden. Schreiben Sie sich Ihre Antworten auf und legen Sie sie an einem sicheren Ort ab. Die richtigen Antworten erfahren Sie in der nächsten Woche. Viel Erfolg!

  1. Eines der Hauptanliegen der ISO27018 Spezifikation ist, das Vertrauen der Kunden in das Speichern in der Cloud zu verbessern.
  2. Niemand nutzt mehr Magnetbänder für die Datenspeicherung. Es ist eine veraltete Technologie und die Hersteller haben in den letzten 5 Jahren nichts getan, um diese zu aktualisieren.
  3.  Das Formatieren eines Laufwerks ermöglicht die Wiederherstellung der Daten eines beschädigten Laufwerks.
  4.  Software Defined Storage (SDS) macht es theoretisch möglich, die Software und die Hardware von verschiedenen Herstellern zu kombinieren und damit zu enormen Verbesserungen in der Leistung zu kommen.
  5.  Ein Solid State Drive (SDS) ruft Daten schneller ab als ein Festplattenlaufwerk (HDD), aber HDDs können eine größere Datenkapazität zu einem niedrigeren Preis pro Gigabyte speichern.
  6. Der Rebuild von zwei Laufwerken eines ausgefallenen RAID 5 ermöglicht die Wiederherstellung aller fehlenden Daten der beiden ausgefallenen Platten.
  7. Eine bewährte Methode zur Datenvernichtung ist ein wichtiger Bestandteil beim Datenmanagement und sorgt für die Sicherheit von Daten, die das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben.
  8. Das Verschieben (kopieren dann löschen) aller Daten von einem Laufwerk bevor man eine Datenwiederherstellung durchführt ist der beste Ansatz.
  9. Native Microsoft® Exchange-Tools sind die schnellste Möglichkeit für das Sammeln von Outlook® E-Mail-Dateien.
  10. Server-Virtualisierung ermöglicht Servern eine Vielzahl von Anwendungen auf einem Gerät laufen zu lassen, im Gegensatz zur ursprünglichen Anwendung, für die die Hardware ursprünglich ausgelegt war.

Zuversichtlich? Schauen Sie nächste Woche wieder rein, wenn wir Ihnen die Antworten präsentieren?

Bildquelle: U. Herbert / pixelio.de