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Neue Software für Kroll Ontracks Remote Data Recovery (RDR) Service verfügbar

Mit der neuen Clientsoftware für den Fernzugriff auf physisch intakten, aber von Datenverlust betroffenen Festplatten aus einzelnen Servern oder aus komplexen Storages, wird die Datenrettung für Kunden noch sicherer, schneller und verlässlicher. Ontrack Remote Data Recovery (RDR) ist ein patentierter, proprietäre Service, der die schnellste und sicherste Lösung für Datenverlust in Situationen bietet, in denen die Hardware noch voll funktionsfähig und ansprechbar ist.

Mit Ontrack Remote Data Recovery (RDR) wird eine sichere Internet-Verbindung zwischen dem Kunden und Kroll Ontrack etabliert. Danach haben die Datenrettungs-Ingenieure vollen Zugriff auf Daten auf einzelnen Platten, Raid-Systemen, SANs oder LUNs, ohne die Notwendigkeit, diese aus dem bestehenden System zu entfernen. So ermöglicht die Kroll Ontrack RDR-Lösung in vielen Fällen nicht nur, die Daten wiederherzustellen, sondern sie ist  auch eine einfache und schnelle Möglichkeit, geschäftskritische Daten zum Leben zu erwecken, ohne ein großes SAN-oder NAS-System komplett zu zerlegen. Gleichzeitig entfällt der Postversand einer oder mehrerer betroffener Festplatten zu den Datenrettungs-Spezialisten von Kroll Ontrack. Mit der Nutzung der RDR-Software kann ein Kunde so zwischen zwei bis vier Tage im gesamten Datenrettungsprozess einsparen.

Mittels weniger Mausklicks, und ohne manuell die Verbindungsdaten einzugeben zu müssen, lässt sich die RDR-Software auf dem Kundenrechner installieren. Alle notwendigen Einstellungen wie IP-Adresse, DNA Servername oder http-Switch werden automatisch eingetragen und übermittelt. Notwendige Windowserweiterungen und Treiber sind bereits im Paket integriert, sodass ein erneutes Starten des Rechners ebenfalls nicht mehr nötig ist. So lässt sich in kürzester Zeit eine Verbindung mit dem Kroll Ontrack Server aufbauen, ohne dass danach ein Eingriff des Kunden in den Datenrettungsprozess benötigt wird. Alle Computer- und Serversysteme ab Windows Vista bzw. Windows Server 2008 R2 werden von der Software-Version vollständig unterstützt.

Von der neuen Software profitieren aber nicht nur die Kunden durch eine schnelle, sichere und einfache Installation und Nutzung einer Datenrettungsdienstleistung per Fernzugriff, sondern auch die Datenrettungsspezialisten selbst. So können sie beispielsweise mit der neuen RDR-Software jetzt noch mehr von ihren speziellen Rettungswerkzeugen gleichzeitig innerhalb der Remote-Oberfläche nutzen. Auch lassen sich blockierte Festplatten direkt in der bestehenden Softwareoberfläche durch einen Verbindungsabbruch und erneuten -aufbau auf einen anderen Server umleiten. Durch diese vielen kleinen, aber enorm hilfreichen Funktionen sparen die Mitarbeiter eine Menge Zeit und können so schneller als bisher die Kundenprobleme lösen und dem Kunden über eine gesicherte Internetverbindung die gewünschten geschäftskritischen Daten zukommen lassen.

Zur Illustration ein paar Screenshots, wie ein Remote-Nutzer den Installationsvorgang und die bestehende Verbindung erlebt:

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