Go to Top

Verantwortlich für Anfragen zu SQL-Datei-Wiederherstellungen sind meist die Anwender

Anlässlich der Präsentation der neuen Version von Ontrack PowerControls SQL 8.1 veröffentlicht Kroll Ontrack aktuelle Umfrageergebnisse unter rund 300 weltweiten SQL-Datenbank-Administratoren und -Entwicklern zu ihren Erfahrungen mit Daten-Wiederherstellung bei SQL-Servern.

Danach geben 87 Prozent aller Befragten an, dass der Grund für die Wiederherstellung von SQL-Dateien in menschlichen Fehlern der Nutzer lag. Häufigste Gründe für den Wunsch nach Wiederherstellung von Datenbank-Inhalten waren demnach versehentliches Löschen, Fehler bei der Entwicklung oder Systemabstürze.

Ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie war zudem, dass die Befragten beinah doppelt so viele Anfragen zur Wiederherstellung von Daten von den Test- und Entwicklungs-Umgebungen erhalten, wie aus laufenden SQL-Server-Systemen. Jeden Monat beschäftigen sich 50 Prozent der Verantwortlichen mit einer bis zu fünf Wiederherstellungs-Anfragen in Test- und Entwicklungs-Umgebungen – 20 Prozent bearbeiten sechs bis zehn Anfragen. Bei 15 Prozent sind es sogar mehr als zehn Anfragen pro Monat. Dabei zeigt eine frühere Umfrage unter DBAs, dass mehr als die Hälfte der Befragten mehr als eine Stunde für die Wiederherstellungsanfragen benötigen. Die aktuelle Umfrage zeigt sogar, dass fast acht Prozent der Befragten mehr als 9 Stunden für die Wiederherstellung einer kompletten Datenbank benötigen.

Schneller zum Ziel mit Ontrack PowerControls für SQL 8.1

Dass dieser hohe Zeit- und Kostenaufwand eigentlich gar nicht nötig ist, beweist der Einsatz von Ontrack PowerControls für SQL in der Praxis. Denn nur in den seltensten Fällen ist es wirklich nötig eine gesamte SQL-Datenbank wiederzustellen. Meistens werden nur einzelne Tabellen oder Tabelleninhalte gesucht. Mit der spezialisierten Softwarelösung zur Wiederherstellung von SQL- Tabellen spart sich der Anwender den mühevollen Weg aus einem Backup zunächst die ganze Datenbank zeitaufwendig wiederherzustellen, um in weiteren Schritten die gesuchte einzelne Tabelle zu identifizieren und dann in den Liveserver zu überspielen. Richtig zeitaufwendig wird dieser Weg, wenn der Vorgang mehrmals wiederholt werden muss, weil man nicht genau weiß, wo die richtige Tabelle liegt.

QPC_SQL_Tab_Res_Timeline

Mit PowerControls für SQL dagegen wird die Suche nach den richtigen Tabellen und -inhalten aus vorhandenen Backups zum Kinderspiel. Mehrmaliges Entpacken der Backups zum Auffinden von Tabellen wird so endgültig obsolet. Gefundene Tabellen können dann ganz einfach per Drag & Drop auf den Liveserver verschoben werden.

Die neue Version von PowerControls für SQL bietet jetzt auch die Möglichkeit komprimierte native SQL-Datenbank-Backups auszulesen und wiederherzustellen. Das ist besonders für diejenigen IT-Verantwortlichen interessant, die aus Platz- und Zeitgründen überwiegend auf Compressed (native) Backups von Microsoft SQL Server setzen. Sie und die Nutzer von SQL Server 2014, 2008 und 2005 können jetzt ebenfalls viel schneller und einfacher die menschlichen Fehler ihrer Kollegen beheben.

Weitere Details zu den Möglichkeiten der brandneuen Version von Ontrack PowerControls für SQL 8.1 erfahren Sie hier: www.krollontrack.de/information-management/sql-datenrettung (7 Tage Testversion).

Bildnachweis: Kroll Ontrack