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Vertrauen ist gut, selbst löschen ist besser

Ein Artikel, der auf der Website der Neuen Zürcher Zeitung erschienen ist (NZZ-Artikel) hat nach der Hackerattacke bei Vodafone ein weiteres Datenleck bei einem Kommunikationskonzern offengelegt. Der NZZ sind von einem unbekannten Informanten mehrere Magnetbänder mit riesigen Datenmengen zugespielt worden. Darauf enthalten sollen laut NZZ neben Vertragsdaten auch Daten von Mitarbeitern sowie vertraulichen Geschäftsinterna sein. Die Speichermedien hätten zusammen mit tausenden anderen Bändern nach der Schließung eines Rechenzentrums von externen Dienstleistern vernichtet werden sollen. Doch trotz umfangreicher Sicherungsvorkehrungen gelangten dabei mehrere der Massenspeicher in die Hände Unbefugter.

Dies zeigt, dass selbst bei ausgefeilten Sicherheitsprozessen und guten Verträgen mit externen Dienstleistern zur Datenträgervernichtung keine hundertprozentige Garantie gegeben ist, dass keinerlei Daten an die Öffentlichkeit geraten. Bei allen Sicherheitsmaßnahmen sind am Ende immer menschliches Versagen oder gar ein vorsätzlicher Datenklau nicht vollkommen auszuschließen. Daher sollten Unternehmen bei sensiblen Daten lieber eine Löschung vor Ort im Unternehmen vornehmen und nur vollständig gelöschte Datenträger zur Vernichtung geben. Kroll Ontrack bietet hierfür mit der Ontrack Eraser Software und dem Ontrack Eraser Degausser sichere, zuverlässige und schnelle Lösung für Datenspeicher. Eine Löschung per Degausser dauert nur wenige Sekunden – Massenspeicher einlegen, Knopf drücken, Massenspeicher entnehmen. So lässt sich auch eine große Anzahl an Datenträgern ohne hohen Aufwand effizient löschen.