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Wieviel kostet deine MS SQL-Recovery wirklich? Finde es heraus mit dem SQL-Calculator!

Dass das Wiederherstellen von SQL-Tabellen mit der üblichen Microsoft-Standard-Methode ein recht aufwendiges Unterfangen ist, davon kann fast jeder Datenbank-Administrator ein Lied singen. Welche Auswirkungen die vielen Anfragen von den Mitarbeitern allerdings für das Geschäftsergebnis des Unternehmens haben kann, wird vielen erst später klar. Denn Wiederherstellungen von SQL-Tabellen ist eine zeitaufwendige Aufgabe für die verantwortlichen Mitarbeiter der IT.

Normalerweise werden gelöschte oder verloren gegangene SQL-Tabellen dadurch wiederhergestellt, dass ausgehend von einem vorhandenen Backup oder Snapshot die komplette Datenbank auf einen zeitlich zurückliegenden Stand gesetzt wird, die betreffende Tabelle in der wieder ins Leben zurückgeholten Datenbank gesucht wird und diese dann in die aktive Datenbank kopiert wird. Hier wird ziemlich schnell klar, dass besonders die Größe der Backup-Datenbank entscheidend für den zu veranschlagenden Zeitaufwand ist. Bei besonders großen SQL-Datenbanken kann es durchaus sein, dass mehrere Stunden nur für das Entpacken und Aufsetzen des zweiten Datenbank-Servers veranschlagt werden müssen.

Je nachdem wie groß das Unternehmen ist, kommen pro Woche einige wenige bis viele Anfragen von Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Abteilungen. Ob Forschung & Entwicklung, Vertrieb oder die Finanzabteilung – fast jede Abteilung nutzt bestimmte Teile einer Datenbank. Oft werden aus Versehen – oder in der Annahme dass man sie nicht mehr braucht – wichtige Tabellen gelöscht. Richtig bitter wird es dann, wenn die Tabelleneinträge mit anderen Tabellen verknüpft sind und so ganze Berechnungen nicht mehr funktionieren. Kein Wunder, dass sich dann die Mitarbeiter entnervt mit der Bitte um schnelle Hilfe an den DB-Admin wenden.

Mit dem SQL-Calculator kann man jetzt schnell und einfach überprüfen, welche Kosten entstehen, wenn ein SQL-Admin mit einer solchen vollständigen Wiederherstellung beauftragt wird. Geben Sie einfach die durchschnittlich anfallenden Recoveries, Stundenaufwand für die Bereitstellung des 2. Servers, anfallende Stunden für die eigentliche Wiederherstellung, Mitarbeiterstundenlohn sowie die durchschnittlichen Stillstandskosten ein und schon erhält man ein – meist schockierendes – Ergebnis in Euro und Cent.

Stellt man sich beispielsweise vor, man beschäftigt einen SQL-Datenbank-Admin für 70 Euro pro Stunde bei 10 Tabellen-Restores pro Monat und geht von einem Zeitaufwand der Bereitstellung von 2 Stunden, der eigentlichen Wiederherstellung von rund 45 Minuten und Stillstandskosten von 3000 Euro pro Stunde aus, kommt man im Jahr alleine auf Kosten von mehr als 4,3 Millionen Euro  nur für diese Aufgaben. Wenn man sich dieses Ergebnis vor Augen hält – man kann sich das detailliertes Ergebnis inkl. der persönlichen Werte an die eigene Email-Adresse schicken lassen – wird schnell klar, dass ein spezialisiertes Werkzeug mit dem man einfach per Drag & Drop Tabellen aus SQL-Backups in einen aktiven Server kopieren kann, den Prozess deutlich vereinfacht. Ab Mitte November kommt mit Ontrack PowerControls für SQL – das erste Produkt dieser Art – auf den Markt.

Hier geht’s zum SQL KKalkulator: http://www.krollontrack.de/cms/images/OPC-Calculator/index.html

Mehr Informationen zu Ontrack PowerControls für SQL gibt’s hier:

http://www.krollontrack.de/information-management/sql-datenrettung/