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Zuverlässigkeit ist wichtiger als der Preis

Zuverlässigkeit der Datensicherung

Eine aktuelle Studie des Festplattenherstellers Western Digital hat gezeigt, dass Unternehmen beim Kauf von Datenspeichern in erster Linie auf Zuverlässigkeit achten. Für die Studie wurden CIOs und Entscheidungsträger im Bereich IT befragt. 39 Prozent der Befragten benannten Zuverlässigkeit als wichtigsten Faktor, für 25 Prozent waren die Anschaffungskosten ausschlaggebend. Ein günstiger Preis ist für die Unternehmen also nicht mehr unbedingt ein Grund, bei der Zuverlässigkeit Abstriche zu machen.

Diese Entwicklung ist erfreulich, denn früher war häufig der Preis das entscheidende Kriterium. Inzwischen wissen mehr und mehr Unternehmer um den Wert ihrer gespeicherten Daten. Diese werden zunehmend dazu benutzt, um das Wachstum des Unternehmens zu fördern und die Rentabilität zu steigern. Laut der Studie wird heute auch für größere Geschwindigkeit bei der Datenverarbeitung mehr Geld ausgegeben, als das in früheren Jahren üblich war. Auch ist es inzwischen sehr viel einfacher möglich, aus einer großen Menge von unstrukturierten Daten neue Informationen zu gewinnen.

Für den Wandel zu mehr Datenzuverlässigkeit dürften zum Teil auch die Vorgaben zum Datenschutz und zur revisionssicheren Archivierung von Daten verantwortlich sein.

89 Prozent der befragten Entscheidungsträger sind der Meinung, dass alle Daten wertvoll sind – wenn das Unternehmen in der Lage ist, die Daten optimal zu speichern und auch abzurufen. Dave Tang, Senior Vice President der Western Digital Corporation erklärte, Speicherzuverlässigkeit könne sich direkt auf die Erträge des Unternehmens auswirken. »Datengetriebene Organisationen streben nun danach, einen größeren Mehrwert aus ihren betrieblichen und historischen Daten zu ziehen.«

Bildquelle: Western Digital