21 April 2015

Umfrage enthüllt: Fast alle Anfragen zur Wiederherstellung von SQL-Dateien basieren auf menschlichem Versagen

Ontrack® PowerControls™ für SQL stellt Tabellen in Sekundenschnelle wieder her – auch von komprimierten Backups

Böblingen, 21. April 2015 – Die überwältigende Mehrheit (87 Prozent) aller Anfragen zur Wiederherstellung von SQL-Dateien hat ihren Ursprung in menschlichem Versagen und resultiert teils in stundenlanger Arbeit für Datenbank-Administratoren (DBA), die mit der Wiederherstellung beauftragt werden. Das ist nur eine der Erkenntnisse der jüngsten Studie von Kroll Ontrack, Experte für Datenrettung und E-Discovery. Befragt wurden SQL-DBAs und -Entwickler. Das Ergebnis: Sei es durch versehentliches Löschen (34 Prozent), Fehler in der Entwicklung (28 Prozent), versehentliches Überschreiben (24 Prozent) oder Systemabstürze (13 Prozent) – aufgewendete Zeit, um SQL-Datenbanken wiederherzustellen ist Zeit, in der DBAs wichtigeren Aufgaben nachkommen könnten.

Weiterhin geben die Befragten an, beinahe doppelt so viele Anfragen zur Datenrettung aus Test- und Entwicklungs-Umgebungen zu erhalten wie aus laufenden Systemen – ein logisches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Test-Umgebungen hochgradig iterativ und instabil sind, da Entwickler hier permanent Neues ausprobieren. Jeden Monat beschäftigen sich 50 Prozent der Verantwortlichen mit einem bis fünf Wiederherstellungs-Anfragen in Test- und Entwicklungs-Umgebungen – 20 Prozent bearbeiten sechs bis zehn Anfragen. Bei 15 Prozent sind es sogar mehr als zehn Anfragen pro Monat. Eine frühere Umfrage von Kroll Ontrack ergab, dass Tabellenrettungen eine Stunde oder mehr an Zeit benötigen. Effiziente Technologien zur Datenwiederherstellung zu nutzen, hilft dabei, Geld und Zeit zu sparen.

„Es ist kein Geheimnis, dass in SQL-Datenbanken enthaltene Daten von entscheidender Wichtigkeit für den Erfolg eines Unternehmens sind“, erklärt Tom McCaffrey, Director of Enterprise Solutions bei Kroll Ontrack. „Somit ist jede Störung der Datenbank grundsätzlich kostenaufwendig. Die DBAs stehen unter massivem Druck, eine effiziente Datenrettung zu betreiben – und das am besten schon gestern. Mit Ontrack PowerControls für SQL haben DBAs die Möglichkeit, SQL-Tabellen stückweise wiederherzustellen – und zwar in Sekundenschnelle. So müssen die DBAs nicht gleich die komplette Datenbank wiederherstellen oder SQL nutzen, um die Backups auszulesen.“

Auf komprimierte Backups zugreifen
Die neueste Version Ontrack PowerControls für SQL 8.1 bietet noch mehr Funktionalität, wenn es darum geht, komprimierte SQL-Server zusätzlich zu nativen Backups und Storage Tier Snapshots zu unterstützen. IT-Administratoren erhalten die Möglichkeit, Tabellen aus komprimierten Backups zu öffnen und wiederherzustellen.

„Mit SQL Server 2008 R2 wurden komprimierte Backups flächendeckend verfügbar und sind seitdem bei den meisten Organisationen im Einsatz“, so Sascha Lorenz, Microsoft MVP. „Der offensichtliche Vorteil von komprimierten Backups ist die Speicherplatz-Ersparnis. Sie sind aber vor allem immer beliebter, weil Backups schneller angelegt und die Daten daraus schneller wiederhergestellt werden können.“

Drag-and-Drop:
Einzelne Tabellen aus nativen SQL-Backups oder Storage Tier Snapshots können einfach am Wunschort wiederhergestellt werden, ohne dass die komplette Datenbank wiederhergestellt werden muss.

Vorschau-Funktion:
Inhalte von Tabellen können in einer Vorschau angesehen werden, um zu bestätigen, dass es sich um die korrekten Daten handelt – noch bevor die Daten wiederhergestellt werden.

Gestraffte Prozesse:
Keine Notwendigkeit mehr für T-SQL oder PowerShell, wenn Tabellen von einem Backup oder Snapshot kopiert werden.

Ontrack PowerControls unterstützt Microsoft SQL Server 2005, 2008, 2008 R2, 2012 und 2014. Es benötigt kein bestimmtes oder proprietäres Backup-Format, um Daten wiederherzustellen. Weitere Informationen über Ontrack PowerControls für SLQ und eine kostenlose Testversion zum Download erhalten Sie unter: http://www.krollontrack.de/information-management/sql-datenrettung/