9 Oktober 2013

Keine Panik!

Kroll Ontrack gibt Tipps, wie Hausarbeit & Co. während des Studiums sicher bleiben

Böblingen, 9. Oktober 2013. Wie jedes Jahr beginnt im Oktober an den Hochschulen in Deutschland das neue Wintersemester. Für die rund 2,5 Millionen Studenten bedeutet das auch, dass wieder die Zeit der Hausarbeiten, Referate und Abschlussarbeiten anfängt. Kroll Ontrack, Spezialist für Datenrettung und Datenlöschung, gibt Tipps, wie diese wichtigen Dokumente sicher aufbewahrt und Datenverluste vermieden werden können:

  1. Daten per Backup sichern – und zwar regelmäßig: Diese wichtige Regel scheint auf den ersten Blick selbstverständlich, wird jedoch von vielen Anwendern immer noch vernachlässigt. So zeigt eine Seagate-Studie von 2012 , dass 44 Prozent aller Studienunterlagen nicht regelmäßig gesichert werden. Datenverluste treffen die Anwender jedoch meist unerwartet und im schlechtest-möglichen Moment – nämlich dann, wenn kein Backup existiert. Daher sollten sich Nutzer immer die Zeit nehmen, wichtige Daten zu sichern. Ein Backup aller relevanten Daten lässt Studenten auch kurz vor der Abgabe der Abschlussarbeit noch – vergleichsweise – ruhig schlafen.
    1. „Ordnung ist das halbe Leben“: Das gilt ganz besonders auch für Daten! Denn eine aufgeräumte, ordentliche Ordnerstruktur mit logischen Benennungen hilft, wichtige Dokumente und Unterlagen wiederzufinden. Daher sollten identische Benennungen vermieden werden: Das ist selbst bei Profis eine häufige Fehlerquelle. Für mehr Ordnung können auch unterschiedliche Partitionen für System- und Benutzerdateien sorgen. Auf jeden Fall sollten Programmordner und Systemdateien unangetastet bleiben! Wenn hier Ordnerstrukturen geändert oder Dateien gelöscht werden, kann das zu irreversiblen Schäden führen.
    2. Sorgfalt will gelernt sein: Auch wenn ein Notebook für den mobilen Gebrauch gedacht ist, sind die verbauten Komponenten, gerade die Massenspeicher, oft nicht besonders robust. So bleibt eine HDD-Festplatte auch im Notebook besonders empfindlich gegenüber Erschütterungen, Hitze und Kälte. Auch wenn die Werbung vielleicht anderes suggeriert, sollten mobile Rechner genauso vorsichtig gehandhabt werden wie ein Desktop-PC. Beispielsweise sollte ein Rucksack, in dem sich ein Notebook befindet, nicht einfach so auf den Boden fallen gelassen oder in der prallen Sonne liegen gelassen werden. Sonst ist ein Festplattenschaden – und damit auch ein Datenverlust – vorprogrammiert.
    3. Doppelte Speicherung: Wenn ein PC des hochschuleigenen Rechnerpools verwendet wird, heißt das noch lange nicht, dass die Daten wirklich sicher sind. Auch hier kann es jederzeit zu einem Datenverlust kommen. Daher sollten wichtige Hausarbeiten und ähnliche Dokumente immer auf einem externen Laufwerk – egal ob USB-Stick, Speicherkarte oder externe Festplatte – zweitgespeichert werden, um auf Nummer Sicher zu gehen.
    4. Daten weg – keine Panik im Ernstfall: Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können Daten verloren gehen, beispielsweise wegen eines Software- oder Hardware-Fehlers. In diesem Fall heißt es dann frei nach Douglas Adams: Keine Panik! Wurden die genannten Ratschläge befolgt, liegt ein Backup vor, von dem aus die Daten wiederhergestellt werden können. Falls keine Datensicherung existiert, muss abgewägt werden, wie wichtig die verlorenen Daten sind. Handelt es sich „nur“ um eine Seminar-Hausarbeit, kann diese im Notfall mit relativ wenig Aufwand neu geschrieben werden. Ist jedoch die 80-seitige Abschlussarbeit verloren gegangen, kann es sich lohnen, einen professionellen Datenretter zu beauftragen. Kroll Ontrack, Spezialist für Datenrettung und Datenlöschung, verfügt über ein weltweites Netz an Laboren, in denen die Daten mit hoher Wahrscheinlichkeit gerettet werden können. Vor der endgültigen Auftragserteilung an die Datenrettungsspezialisten steht eine umfassende Beratung und Voranalyse, bei der festgestellt wird, welche Inhalte gerettet werden können. Damit ist man in jeder Hinsicht auf der sicheren Seite.